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Sieben Gründe warum sie mindestens einmal im Leben den Iran bereisen sollten

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Der Iran öffnet sich langsam aber sicher dem Westen und wird bei Reisenden immer beliebter. Natürlich ist der Iran kein klassisches Reiseland: Wenn Dir der Sinn nach Sonnenbaden am Strand oder ausgelassenen Parties steht, bist Du hier sicher fehl am Platz.

Denn: Im Iran herrschen nach wie vor strenge Regeln – Kein Alkohol, Tanzverbot, Kopftuch-Pflicht und Kleidervorschriften für Frauen.

 

1. Gastfreundschaft in Iran

Auf dem Bazaar zu viel bezahlt? Bei der Taxifahrt übers Ohr gehauen worden? So etwas wird Dir im Iran kaum passieren. Die Iraner werden Dich nicht wie einen wandelnden Geldschein, sondern wie einen willkommenen Gast behandeln. Das Interesse an anderen Kulturen ist riesig. Die meisten Iraner sind sehr gebildet und es entstehen oft tolle Gespräche. 

 

 

2. Altertümliche Kultur

Hier findest Du eine Vielzahl wunderschöner Moscheen, historischer Stätten und spannender Museen noch fast für Dich allein.

Der stolze Satz „Isfahan ist die Hälfte der Welt“ entstand unter Shah Abbas I., als Isfahan vor rund 400 Jahren die wichtigste Handelsstadt Persiens war. Der heutige Stolz der Stadt ist definitiv der Meydan-e Imam – der Imamplatz. Nach dem Platz des himmlischen Friedens in China ist er der zweitgrößte, aber vielleicht schönste Platz der Welt! Während der Platz tagsüber oft wie ausgestorben ist, pulsiert am Abend das iranische Leben auf den Grünflächen. Als europäischer Gast ist man ganz schnell mittendrin statt nur dabei! Hier kann man sich stundenlang verweilen, flanieren, Moscheen besichtigen und sich durch den Basar treiben lassen. 

 

3. Iranische Architektur

Angefangen von Persepolis, über die Moscheen und Paläste bis hin zu den traditionellen Bürgerhäusern bietet der Iran beeindruckende Architektur wohin das Auge blickt. Man kann sich oft gar nicht satt sehen an den kunstvollen Details, fantasievollen Verzierungen, blauen Kacheln und bunten Mosaiken in den Moscheen. Auch Nicht-Architektur-Fans werden garantiert ihren Spaß damit haben!

  

4. Unesco weltkulturerbe

Von Moscheen angefangen bis Persepolis, die komplette Stadt Yazd, die Wüste Shahdad, die Stadt Maymand und die viele persische Gärten sind einige von Sehenswürdigkeiten in Iran die in Unseco Weltkulturerbe eingetragen sind.

 

5. Persische Gärten und Poesie in Persien

Die Iraner sind ein poetisches Volk. Wäre es in Deutschland denkbar, dass junge Menschen zu Goethes Mausoleum pilgern und aus Inbrunst dessen Gedichte rezitieren? Die Mausoleen der persische Dichter sind alle in einem persischen Garten und wird von gesamten Bevölkerung Jung und Alt als Wahlfahrtsort angesehen. Kaum ein Iraner weißt mehrere Gedichte von Saadi oder Hafiz auswendig. In solche mystische Gärten mit Wasser und Grünanlagen bekommt man Lust für Poesie und liebesgedichte.

 

6. Vielfalt an Kultur und Ethnien

 

In viele Regionen in Iran sehen Sie verschiedene Akzente, Sprachen und Folklore Kleidung.

 

7. Die schöne Natur in Iran

Ja, der Iran ist ein Wüstenland. Aber eines, in dem man wunderbar Skifahren kannPelikane im Mangroven-Feuchtgebiet beobachten. Oder einen Nadelbaum-Urwald erkunden. Mit (zugegeben ganz ganz viel) Glück trifft man beim Wandern durch die Bergregionen auf Leoparden oder Geparden. Es gibt 19 Nationalparks,125 Tierschutz- und Naturschutzgebiete, 16 nationale Naturdenkmäler, 9 Biosphärenreservate und 22 internationale Feuchtgebiete.Wer hätte das im „Wüstenstaat Iran“ gedacht?

 

 

 

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